Schwarzer Stuhlgang fällt vielen Betroffenen oft gar nicht auf
Schwarzer Stuhlgang kann einen ernsten Auslöser haben
Schwarzer Stuhlgang kann viele verschiedene Gründe haben, von denen die meisten harmlos sind und sich sogar von allein wieder geben können.
Schwarzer Stuhlgang muss nicht Grund zur Sorge sein.
Schwarzer Stuhlgang muss nicht auffallen. Die meisten Menschen bemerken ihn nur zufällig und verschwenden keine weiteren Gedanken daran. Doch es ist sinnvoll, einem solchen Problem möglichst schnell auf den Grund zu gehen, denn es könnte auch einen ernsten Hintergrund haben, der durch eine frühzeitige Behandlung aber nicht zu Komplikationen führen muss. Schwarzer Stuhlgang kann z.B. durch bestimmte Nahrungsmittel ausgelöst werden, die Farbstoffe enthalten. Ein Beispiel dafür ist Rotwein. Unter Umständen genügen schon kleinere Mengen und schwarzer Stuhlgang ist die Folge. Doch auch Brombeeren sorgen für eine solche Verfärbung. Wer nun im Sommer viele dunkle Kirschen isst, wird ebenfalls beobachten können, dass der Stuhlgang sich verfärbt.
Schwarzer Stuhlgang als Folge von Medikamenten
Schwarzer Stuhlgang tritt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Folge bestimmter Medikamente auf. Ein Beispiel dafür sind Eisentabletten. Sie werden vor allem Frauen oft verschrieben. Das Eisen aus den Tabletten oxidiert jedoch und sorgt damit dafür, dass schwarzer Stuhlgang die Folge ist. Deshalb besteht kein Grund für Sorge. Die regelmäßige Blutuntersuchung zeigt, wenn sich der Eisenspeicher aufgefüllt hat. Dann kann die Gabe der Eisentabletten eingestellt werden und dann verändert sich auch der Stuhlgang. Nach wenigen Tagen gehört schwarzer Stuhlgang daher der Vergangenheit an. Schwarzer Stuhlgang kann aber auch durch Erkrankungen entstehen. Ein Beispiel dafür sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Sie sind vor allem der Grund, warum jeder, der unter einer solchen Verfärbung des Stuhlgangs leidet, einen Arzt aufsuchen sollte. Er kann über eine Stuhlprobe schon einiges über die mögliche Ursache herausgefunden werden. Ist das nicht der Fall, muss eine weitere Untersuchung folgen, zum Beispiel in Form einer Darmspiegelung. Liegt schwarzer Stuhlgang vor und zeigt sich bei der Untersuchung, an welcher Stelle möglicherweise eine Entzündung vorliegt oder das Gewebe verändert ist, dann kann gleich eine Probe genommen werden, die dabei hilft, die passende Therapie zu entwickeln.







